Rebellen bewegen Welten: Peter Gastberger im Gespräch mit CUPRA
Eine Vision. Ein Ort. Immer wieder neu gedacht.
1998 traf Peter Gastberger eine Entscheidung, die den Familienbetrieb am Wolfgangsee grundlegend verändern sollte. Aus dem ehemaligen Romantikhotel Eibenstein entwickelte sich zunächst das „Schloss am Wolfgangsee“ – und ab 2000 die scalaria.
Was damals ein ungewöhnlicher Weg war, ist heute ein Event-Resort mit internationaler Ausrichtung. Die Idee dahinter ist bis heute dieselbe: nicht stehen bleiben, sondern immer wieder neu denken.
Im Gespräch mit ServusTV-Moderatorin Andrea Schlager erzählt Peter Gastberger von seinem unternehmerischen Weg, von Entscheidungen, die den Mut zum Andersdenken erforderten, und von der Haltung, die ihn bis heute antreibt.
"Wenn jemand Nein sagt, dann geht es für mich erst richtig los."
Dieser Satz beschreibt eine Haltung, die auch die Entwicklung der scalaria geprägt hat. Aus einer Idee wurde ein Ort, an dem Events, Marken, Menschen und außergewöhnliche Inszenierungen zusammenkommen.
Mehr als eine Eventlocation
Für Peter Gastberger war die scalaria von Anfang an mehr als ein Veranstaltungsort. Es ging darum, einen Ort zu schaffen, der überrascht, begeistert und immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet.
Heute treffen hier Event, Hospitality, Business und Entertainment aufeinander. Internationale Unternehmen und Persönlichkeiten kommen an den Wolfgangsee, um Marken zu inszenieren, Menschen zu verbinden und besondere Momente zu schaffen.
Die Geschichte der scalaria zeigt dabei vor allem eines: Vision entsteht nicht allein durch eine Idee – sondern durch den Mut, sie umzusetzen und immer wieder weiterzuentwickeln.

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